0123

 

wERDschätzung 0123, PE – Machu Picchu, Urubamba-Tal,
Gabriele Frosch, 05.11.2018

Die wERDschätzung auf dem Machu Picchu, einem der heiligen Berge der Inka, mit der im 15. Jahrhundert

darauf errichteten gleichnamigen Inka-Stadt, war für mich in vielerlei Hinsicht eine besondere
und auch besonders vielfältige Wertschätzung. Denn ich empfand diesen wERDgeschätzten Flecken Erde
auch als stellvertretend für so vieles, was ich mit dem Land Peru und seiner Energie verbinde. U. a.:

– Ein Ausdruck meiner Bewunderung für das, was die Menschen damals im Einklang und in Harmonie
mit der Natur kreierten und ein Vergegenwärtigen dessen, was uns als Menschen und Menschheit
an liebevollem und schöpferischem Potenzial noch innewohnen könnte.

– Eine mit gemischten Gefühlen und doch ehrlich empfundene Anerkennung der Diversität der Menschheit.
Denn als absolutes „Must See“ für unzählige Touristen tummeln sich in dieser alten Stadt Selfie-Knipsende
neben spirituellen Suchenden, Uralte, Junge, Wissbegierige, Feinfühlige, Ignorante und noch viele Weitere
zwischen den Ruinen und den friedlich grasenden Lamas und Alpakas.

– Auch eine Zeremonie für all unsere Ahnen, derer wir dort oben in einem Ritual gedacht und denen wir
für ihr Sein und dass dadurch wir hier sein können, gedankt haben.

– Und natürlich eine Wertschätzung für „Pachamama“, Mutter Erde, deren liebevolle Präsenz und
kraftvolle Schwingung für mich dort besonders wahrnehmbar sind. Unendliche Dankbarkeit für ihre Fülle,
ihre Intensität, ihre Gaben, ihre grenzenlose Liebe und Lebendigkeit.

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